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KATHOLISCHSEIN IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND

Semantiken, Praktiken, Emotionen in der westdeutschen Gesellschaft 1965 – 1989/90

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Katholischsein in der deutschen Gesellschaft (1965–1989)

Die DFG-Forschungsgruppe 2973 stellt die Frage: „Was kommt nach dem ‚katholischen Milieu‘?“ – religionskulturell, politisch, gendertheoretisch? Unsere zentrale These: Der überkommene Katholizismus löst sich nicht einfach in die Säkularisierung hinein auf. Vielmehr gehen aus der Sozialform des katholischen Milieus diversifizierte Gestaltungen des „Katholischseins“ hervor. Diese prägen Gesellschaft und Kultur der Bonner Republik neu und erheblich mit. Kirchliche Zeitgeschichte wird zugleich allgemeine Zeitgeschichte.

Der deutsche Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts wurde über Jahrzehnte als kirchengebundene, sozial formierte Gruppe erforscht. Nun steht ein grundlegender Paradigmenwechsel an. Es ist der Wandel (1) unseres Forschungsgegenstandes, und (2) unserer Fragestellung, die uns dazu veranlassen. Und daran orientieren wir auch unsere (3) Analyseebenen.

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